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Bettina (1959) und Christoph (1955) Oehmen leben seit 1985 in Bocholt. Sie haben vier Kinder: David, Johannes, Rebecca und Marie.Sie lernten sich 1980 beim Musikstudium in Dortmund kennen. Bettina studierte die Fächer klassische Gitarre und Gesang, Christoph Cello und Klavier. Nach Christophs Konzertexamen in Köln gingen die beiden 1982 nach Israel, wo Bettina ihr Gitarrenstudium bei Haim Assulin fortsetzte. Christoph unterrichtete an der Rubin Akademie und spielte im Orchester.

Während ihres Aufenthaltes lernten sie auch die israelischen Lieder in ihrer einerseits melancholischen Schönheit und andererseits überquellenden Lebenslust kennen. Zurück in Deutschland begann Bettina, einige Lieder für die Kombination Gesang, Cello und Gitarre zu arrangieren. Eine israelische Freundin versorgte sie regelmäßig mit weiterem Material, so dass sie bald konzertant auftraten. Dann begann Bettina, eigene Lieder in Deutsch zu schreiben. Nach Rundfunk- und Fernsehauftritten kam allerdings ihr erstes Kind David und die beiden entschlossen sich, ihre Konzerttätigkeit einzuschränken.

Es folgten die Kinder Johannes, Rebecca und Marie, die alle mit viel Musik aufwuchsen. Christoph trat eine Stelle als Dozent an der Musikschule Wesel an. Seit einigen Jahren treten Bettina und Christoph Oehmen verstärkt wieder auf, inzwischen auch mit Lyrik. Der erste Lyrikband Bettinas
"Im Sonnengeflecht der Hirnfinsternis", Eine kleine Inventur der Neunziger" erschien 1998, es folgte ein Jahr später das "Bocholter Bilderbuch" mit Texten, Bildern und selbstgeschriebenen Liedern über Bocholt, dann im Jahr 2000 der Lyrik-Band "Gedichte über Gott und die Welt."

Rein musikalische Produktionen sind die 1987 aufgenommenen "Die 13 Feen", Eigenkomposi- tionen Bettinas für zwei Gitarren. Für die Frühjahrs-Produktion von 2001, die CD "The Secret of my Life" schrieb Bettina englische Popsongs für Gesang, Gitarre und Cello. Zwischendurch tritt Bettina regelmäßig mit ihren bei Kindern sehr beliebten "Liedermärchen zum Mitsingen" auf.

Gegen Ende des Jahres erschienen zwei Bücher: zunächst "Unsere Erde", eine Gemeinschaftsproduktion von Bocholter Schülern und Autoren über unseren Planeten, eine Idee, die Bettina Oehmen aus zweierlei Gründen entwickelte: einerseits, um das Umweltbewusstsein zu schärfen, indem man Kinder und Schriftsteller zu diesem Thema anhört, andererseits um die Allgemeinheit und allen voran die Jugend für Lyrik zu sensibilisieren. Ein Projekt, das mit großer Begeisterung verwirklicht und vom Publikum aufgenommen wurde.

Pünktlich zu Weihnachten erschien das Kinderbuch "Julius sieht mehr", ein Buch voller lustiger und aufregender Abenteuer über einen Jungen, der plötzlich eine Parallelwelt zu der eigenen wahrnimmt und zusammen mit dem Mädchen Fe auf Entdeckungsreise geht.

Im Jahr 2002 erschienen die beiden Bocholter Krimis Zwei Leichen zuviel und Der Tod malt in Acryl sowie die beiden CDs Liebes Leben und Lieder aus Israel, eine Aufnahme deutscher und israelischer Lieder.

Im Jahr 2003 sind vier neue Produktionen entstanden. Im Mai erschien der dritte Krimi, „Mordsgedanken“, im September der Lyrikband „Wo wir dennoch keine Götter sind“, bei dem Bettina elf andere Dichter angesprochen hatte, um eine Anthologie zu veröffentlichen. Anfang November kam das Kinderbuch „Spaghetti im Badezimmer“ heraus, ungefähr zeitgleich mit der CD „Traumfänger“, einem deutsch-spanischen Projekt zusammen mit dem chilenischen Liedersänger Carlos Justiniano.

Im April 2004 erschien das neue Buch „Variationen über die Liebe oder was wir aus ihr machen“, weiterhin zwei neue CDs: eine CD mit Liebesliedern („Liebe Lieder“) und eine Kinder-CD zu den Büchern "Julius sieht mehr" und "Spaghetti im Badezimmer" ("Julius Lieder").

Im September 2005 fand die Präsentation des spirituellen Buches „Solé oder der Weg zum Glück“ statt, kurz darauf erschien die dazu passende CD „Solé, Lieder zum positiven Denken“. Im Mai 2006 folgte das 2. Solé-Buch „Solé oder der Weg zum Selbst“.

Inzwischen gibt es vier Solé-Bücher, einen vierten Krimi, eine Meditationsreise mit drei Cds, das Kinderbuch "Was gibt es Dolleres als Julias Großmutter", ein Buch über Israel namens "Shalom chaverim", das sehr lustige Buch "Die Welt durch Kinderaugen" und einen Bildband über Bocholt mit einem Kommentar, der in zehn Sprachen übersetzt ist. Die neuste Erscheinung ist der fünfte Bocholter Krimi Briefgeheimnis.

Neue Projekte? Na klar, jede Menge!