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SPRÜCHE & APHORISMEN VON BETTINA OEHMEN

Sei dankbar für die Möglichkeit,
jeden Morgen neu geboren zu werden.

***

Nur da, wo wir lieben,
macht die Schöpfung
wirklich Sinn.

***

Frage, dann bekommst Du eine Antwort.
Denn es ist nicht so, dass es keine Antworten gibt,
es ist vielmehr so, dass Du nicht fragst.

***

Antworte, wenn Du gefragt wirst. Antworte so, dass das, was Du sagst,
dem entspricht, was Du sagen willst und nicht dem, was Du meinst,
sagen zu müssen oder nicht so sagen zu können.

***

Den, der sich selbst gefangen hält,
kann niemand befreien.

***

Oft sind wir glücklich, ohne es zu wissen,
denn wir halten unser Unglück
für viel wahrscheinlicher.

***

Gute Laune ist kein Geschenk,
sondern eine Entscheidung.

***

Unser Aussehen verändert sich proportional
zu dem Einsehen, das wir mit uns haben.
Wer sich annimmt, beginnt von innen heraus
zu strahlen.

***

Positives Denken ist nicht gefährlich.
Es bedeutet nicht, alles schön zu färben
und ahnungslos in die Fallen der harten
Realität zu stolpern, sondern die
Realität zu unseren Gunsten
zu beeinflussen.

***

Der Alltag ist Dein Meister.
Du sparst viel Geld, wenn Du zulässt,
dass er Dein Guru wird.

***

Wenn Du Dich dabei beobachtest,
wie Du immer das Gleiche tust,
immer das Gleiche sagst,
immer das Gleiche denkst,
immer das Gleiche isst,
dann ist es Zeit,
Dir die Frage zu stellen,
ob das Leben, das Du führst,
Dich überhaupt noch interessiert.

***

Wenn es für Dich wichtig ist, was die anderen von Dir denken,
so solltest Du überprüfen, was Du möchtest, dass sie denken.
Und dann solltest Du Dich fragen, ob das, was sie denken sollen,
auch dem entspricht, was Du sein möchtest.

***

Wir beeinflussen unsere Realität
durch unsere Gedanken;
was wir denken, wird sein.
Der Strom der Gedanken kann uns
in selige Gefilde führen
oder direkt in die Hölle,
je nachdem welchen Gedanken
wir den Vorrang einräumen.

***

Beziehung stellt Bezüge her, die Liebe liebt.

***

Zwei Menschen, die sich lieben,
sind zwei Flüsse, die ineinander fließen, um
gemeinsam Meehr zu werden.

***

Nicht zu lieben ist ein Luxus,
den sich keiner gönnen sollte.

***

Körperliche Liebe kann in die Einheit führen,
sobald sie nicht mehr kollektiv dazu missbraucht wird,
Zwietracht zu säen.
Wer seinen Liebsten in vollkommener Hingabe
körperlich, seelisch und geistig liebt,
erschafft das Paradies.

***

Wo wir bedingungslos hassen,
beweisen wir unsere Fähigkeit,
bedingungslos zu lieben.
Die Kräfte in uns sind an sich neutral,
es liegt in unserem Ermessen,
ob wir sie als Schwerter bündeln
oder als Garben.

***

Oft gibt es zwei Mütter in der einen:
die, die verstrickt ist in ihre eigenen Probleme
und versucht, diese von sich und uns fernzuhalten,
(wodurch ihre Kräfte gebunden sind),
und die, die uns liebt.

***

Die Eifersucht ist in Wirklichkeit Sehnsucht,
ist die Suche nach dem, was Dich einzigartig macht.

***

Oft ist das Ungesagt die Quelle unseres Unglücks.

***

Das Gewohnheitstier Mensch ist jemand,
der sich auf eine Blume festlegt,
obwohl er den ganzen Strauß haben könnte.

***
Wenn wir unserer inneren Stimme ge-horchen,
dann, weil wir uns den Raum geben, ihr zu lauschen.

***

Das, was wir aus Freude erschaffen,
gelingt uns besser als das,
wozu wir uns genötigt fühlen.
Unser wahres Potential
entwickelt sich erst in der Freiheit.
die wir uns gönnen sollten.

***

Wer verleumdet, möchte von sich ablenken.
Der Verleumder denkt schlecht von sich
und möchte auf Kosten eines anderen verhindern,
dass seine Mitmenschen dies auch tun.

***

Durch Ausübung von Gewalt verletzt Du Dich.
Durch Ausübung von Liebe, wirst Du geheilt.
Niemand hindert Dich daran,
sofort damit zu beginnen.

***

Manchmal muss man warten können,
Um einem anderen wirklich zu helfen.

***

Reagieren wir auf eine Beschimpfung gelassen und in der Einsicht,
dass der Angreifer im Unfrieden mit sich selber lebt,
so kann aus dem Feind ein Freund werden.

***

Eine Waffe kann Macht verleihen,
aber kein Selbstvertrauen.

***

Ein Krieg wird immer im Außen und im Innen gefochten.
Dem Töten im Außen entspricht das innere Sterben.

***

Jeder Krieg wird von einem Ungeliebten angestiftet.

***

Wenn Du über einen anderen lästerst,
zeigst Du offen Deine eigene Schwäche.
Erst, wenn Du in Dir ruhst, wirst Du fähig sein,
den anderen in seiner Besonderheit zu achten
und ihm die Suche zuzubilligen,
die Dich hat finden lassen.

***

Jemandem etwas Böses zu wünschen bedeutet,
den anderen größer und sich selbst kleiner zu machen.

***

Wenn wir jemandem schmeicheln,
loben wir ihn für etwas,
das wir nicht wirklich schätzen.
Wir tun dies aus Eigennutz
und in der Hoffnung,
selber umschmeichelt zu werden.
All dies dient der Selbstentfremdung.

***

Nur der, der mit sich zufrieden ist,
kann den andern wirklich wahrnehmen.

***

Sei wirklich anwesend, lebe das „Ich bin“, nicht das „Ich war“
oder das „Ich werde sein.“ Nur im Präsenz sind wir perfekt.

***

Wenn wir erkennen,
dass nur dieser winzige, bewegliche Punkt
zwischen Vergangenheit und Zukunft
von unseren Sinnen voll erfasst wird,
schätzen wir den Augenblick vielleicht mehr
und ehren ihn öfter mit unserer Anwesenheit.

***

Freizeit kann dazu genutzt werden,
immer mehr innere Freiheit zu erlangen.

***

Wenn Du keine Zeit hast,
versuche, ohne sie auszukommen.

***

Der Leidende hat nichts von unserem Mit-Leid.
Besser als der nutzlose Versuch,
das Leid mit ihm zu teilen,
wäre es, ihm aus Mitgefühl zu helfen.

***

Wer helfen möchte, kann dies immer tun.
Wer heilen will, muss sich zuerst von sieben Grundübeln befreien:
dem Zweifel, der Gier, dem Hass, der Wut, dem Neid, der Ungeduld
und der Resignation. Stattdessen muss er lieben können.

***

Verantwortung bedeutet:
Zu seinem Wort stehen,
Dinge in Gang bringen,
sie dann nicht einfach laufen lassen,
sondern genügend Zeit geben,
damit sie sich setzen können.

***

Stolz ist ein Verteidigungsmechanismus.
Je höher der Kopf getragen wird,
desto geringer ist die Selbstachtung.

***

Wer in Geld ertrinkt, ist tot.

***

Besitz ist etwas, worauf wir sitzen,
Liebe hingegen bringt uns zum Fliegen
Deshalb kann demjenigen, der fliegen will,
der Besitz die Liebe nie ersetzen.

***

Ein geiziger Mensch hortet Lieblosigkeit.

***

Die Liebe, die ich nie bekommen habe, verhärtet mein Herz.
Die Liebe. die ich nicht gebe, lässt es sterben.

***

Der Eigennutz ist ein System zur Selbsterhaltung
unter Verzicht auf die Selbstenthaltung.
Er führt in die Selbstentfremdung
und verhindert die Selbstentfaltung.

***

Dummheit ist an sich relativ;
nur die Herzensdummheit
ist eine absolute Größe.

***

Wer sich Erlösung durch die Politik erhofft, vergisst,
dass sie die Gesellschaft spiegelt
und somit uns als Einzelwesen.
Wie steht es mit uns? Sind wir heil?
Und wenn nicht - haben wir es erkannt
und suchen bereits nach Heilung?
Oder warten wir auf die Erlösung durch die Politik?

***

Wenn wir alt werden, heißt das nicht, dass wir veralten.
Wir bestimmen, wie jung wir bleiben.

***

Alte Leute sind junge Leute in zerbrechlichen Gefäßen.

***

Menschen, die sich für den Lehrberuf entscheiden,
sollten keine Angst vor Kindern haben.

***

Derjenige ist ein Lehrer,
der selbst Schüler geblieben ist
und ebenso zu fragen wie zu antworten weiß.

***

Je mehr wir wissen, desto größer ist unsere Verantwortung.

***

Lebe, was Du lehrst.

***

Auf der höheren Stufe der Erkenntnis befindet sich nicht der,
der darüber redet, sondern der, der sich darauf befindet.

***

Jemanden lächerlich zu machen bedeutet,
die Schwachpunkte des anderen genauso klar zu erkennen
wie die eigenen mit dem Unterschied,
dass man an der eigenen Schwäche nichts lustig findet.

***

Wer sich über Kleinigkeiten amüsiert, beweist Witz;
wer seinen Witz auch im großen Zusammenhang behält, hat Humor.

***

Die Ironie hält das Messer im Anschlag, der Zynismus benutzt es,
während der Humor einfach leben lässt.

***

Ein wunderbarer Aspekt der Liebe ist das Lachen. Es macht uns ganz hell
und versprüht Funken. Unsere Augen glänzen, wenn wir lachen, wir fühlen uns
eins mit der Schöpfung, und das nur, weil wir einen Augenblick lang nicht denken.

***

Das Lachen katapultiert uns in eine höhere Schwingungsebene.

***

Wer andere nicht nur wahr, sondern auch ernst nimmt,
sollte seinen Humor nicht verlieren.

***

Um wirklich fliegen zu können, müssen wir auf dem Teppich bleiben.

***

Derjenige, der im Trüben fischt,
muss erst mit sich ins Reine kommen,
damit er sich wieder fangen kann.

***

Wer seine Absichten verschleiert,
will meistens ohne Rücksichten handeln.
Nur, wenn er damit keine Aussichten hat,
kann er zur Einsicht gelangen.

***

Unterm Schirm Deiner wachsenden Gelassenheit
wirst Du nie mehr im Regen stehen.

***

Unbefangenheit bedeutet: Frei sein!

***

Ideen werden geboren, um zu wachsen,
Einfälle sind schon groß.

***

Das so genannte „Unkraut“ lehrt uns,
nicht aufzugeben, sondern uns
immer wieder neu zu positionieren.

***

Wir lassen uns bereitwillig in Geiselhaft nehmen,
indem wir uns jeden Abend dem Fernsehprogramm ausliefern.

***

Welchen Namen wir dem Schöpfer geben,
ist nicht wichtig. Ob wir ihn Allah nennen
oder Jahwe, Gott oder Manitu
ändert nichts am Schöpfungsgedanken.

***

Wir veredeln uns nicht notgedrungen durch Frömmigkeit,
vor allem dann nicht, wenn wir sie zur Schau stellen
oder mit Büßermiene vor uns hertragen.
Immer aber veredeln wir uns durch unsere Liebe.

***

Die Verachtung des Weltlichen ist eigentlich Gotteslästerung.
Wenn wir alles Sinnliche ablehnen, kritisieren wir die Schöpfung.

***

Schon das, was wir alles nicht tun müssen,
könnte uns vollständig glücklich machen!

***

Nur ein Aufgeweckter
wird gut schlafen können.

***

Unser Wissen
wird missbraucht,
indem man es zum Ge-
Wissen herunterstuft,
dem man, noch
bevor es
in die
eigen-mächtige
Funktion zur Trennung von
„Liebe“ und „Nicht-Liebe“ treten kann,
ganz schnell die subjektiven gesellschafts-
und religionsabhängigen Benimmregeln des
„Was man tut“ und „Was man nicht tut“
und spezieller, ja infamer
„Wenn du das nicht tust,
hab ich dich nicht mehr lieb“
und „Wenn du das tust,
erst recht nicht“
einimpft.
So
mutiert es
sehr schnell zum
„schlechten Gewissen“,
was insofern eine richtige
Bezeichnung ist, als es mit dem
Wissen an sich nichts mehr gemein hat.

***

Es darf keine Rechthaberei geben, sondern eine gesunde De-Mut, den Mut, uns zu verneigen vor dem Wunder der Schöpfung, das uns mit einbezieht. Es geht nicht um ein Besser-werden, sondern um das "Besser sein". "Besser sein" bedeutet: Lieben. Und es bedeutet eben nicht: besser zu sein als der andere. Es geht nicht um Kampf, sondern um Loslassen, unter anderem auch das Loslassen konventionellen Sich-Messens. Es geht um das reine Sein, um das Erkennen, wer wir wirklich sind. Das bedeutet: das Wissen ist schon da, deshalb gibt es die Abstufung nicht: jemand ist weiter als ich. Wir sind aus Licht und Liebe gesponnen und kommen heim - das ist der Prozess. Er vollzieht sich sanft, ohne Kampf, es ist ein Erlösungsweg.

***

Dein Leben kann nicht an Dir vorbeigehen, denn es geht mitten durch Dich hindurch. Jede gelebte Sekunde ist ein JETZT und ein Moment, wo Du Dich ganz aktiv darüber freuen kannst, dass Du existierst. Es geht im Leben nicht darum, irgendwelche hochgesteckten Ziele zu erreichen, es geht vielmehr um diese Erkenntnis:

ICH LEBE JETZT UND ICH LEBE GERN!

Daraus ergibt sich, dass Du Dich eigentlich immer freuen kannst und dass Du aus allem scheinbar Negativen etwas Positives heraussiehst. Allen Menschen ergeht es hier auf der Erde so, dass ihr Leben zu verrinnen scheint. Die Zeit nimmt alles mit sich hinfort, doch wir bleiben bestehen, egal wie jung oder alt wir sind, denn wir sind ewige Wesen, denen es ganz und gar egal ist, ob wieder ein Tag mehr vergangen ist oder nicht. Wir spielen auf der Erde, wir spielen mit unseren Gefühlen und probieren sie aus, aber ob wir reich und berühmt werden oder wenig Geld haben und dafür viele Probleme und wieviel Zeit vergeht - ob wir früher oder später in die Erkenntnis kommen - das berührt uns als Geistwesen nicht besonders, denn wir wissen, dass wir einer größeren Wirklichkeit angehören.

Aber je bewusster wir uns dessen sind, desto bewusster kann auch unsere Entscheidung ausfallen, das Leben, was wir hier auf der Erde leben, so zu gestalten, dass es uns und den anderen Spaß macht. Das bedeutet: wir warten nicht darauf, dass jemand etwas für uns tut, damit unser Leben schön und interessant ist, sondern wir fragen uns: Was werde ich dafür tun, dass mein Leben schön und interessant wird? Und natürlich das Leben derjenigen, mit denen ich zusammenlebe. Wie können sie von meinem Wissen profitieren?

***

Liebe, Alter, Tod, Glck, Heilen, Lehrer, Geld, Krieg, Gewalt, Schpfer, Schpfung, Fragen, Antwort